Saison 2014/2015 Rückrunde

Übersicht Bambini A

  18.01.
07:30
07.02.
07:30
21.02.
07:00
13.12.
07:30
HH-Stellingen Wolfsburg Pferdeturm HH
VOB-Arena
EHC -
Molot A

5:2

2:3

 

6:1

4:2

4:3

1:3

EHC -
EN Hannover A
 

3:4

4:3

5:2

5:2

4:1

4:2

EHC -
HSV Young Freezers A

3:2

3:4

1:2

2:3

 

4:1

5:1

EHC -
REV Bremerhaven

6:4

7:3

5:3

4:2

10:1

7:0

 

Turnierberichte

21.03.2015 EHC Bambini B zu Gast bei den Harzer Falken

Abschlussturnier Bambini B
 
Beim letzten Turnier der Bambini B ging es in den Harz. Hier traf unsere Mannschaft auf die Harzen Falken, den REV Bremerhaven, TAG Young Icefighters, den Hamburger SV und den EHN Hannover.
Gleich im ersten Spiel traf man auf den Hamburger SV. Im Gegensatz zu den letzten Turnieren gab es diesmal einen klaren Sieg der Young Grizzlys. Beim klaren 7:2 Sieg trafen Nikita Knaus (2 Tore), Edgar Gottfried (2 Tore), Noah Milley (2 Tore) und Riccardo Cocina (1 Tor). Ein super Beginn unseres Teams. Leider ging es nicht so weiter. Im zweiten Spiel hieß der Gegner TAG Young Ichfighters. Beim ersten Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften unterlagen die Young Grizzlys mit 3:1. Das Tor unserer Mannschaft erzielte Nikita Knaus. Im dritten Spiel machte unsere Mannschaft die Niederlage wieder vergessen. Die Grizzlys gewannen mit 4:1 gegen den REV Bremerhaven. Torschützen waren Noah Milley und Edgar Gottfried mit jeweils 2 Toren. Das Auf und Ab unseres Team blieb an diesem Turnier leider bestehen. Während die Grizzlys beim letzten Turnier zweimal gegen die Harzer Falken gewonnen hatten, gab es diesmal leider eine knappe 1:2 Niederlage. Torschütze für unser Team war Nikita Knaus. Im letzen Spiel der Saison trafen die Young Grizzlys auf den EHN Hannover. In diesem Spiel zeigte sich die Überlegenheit unserer Mannschaft . Das Spiel wurde mit 9:1 gewonnen. Torschützen waren Niklas Horneffer (3 Tore), Noah Milley (3 Tore), Edgar Gottfried (1 Tor) und Nikita Knaus (2 Tore). Eine Schrecksekunde gab es noch für alle Grizzly Fans. Nach einem Zusammenstoß mit einem Hannoveraner fiel Edgar Gottfried unglücklich mit dem Kopf auf einen Balken . Glücklicherweise erholte ich Edgar schnell und alle Grizzlys konnten aufatmen.
 
Es liegt eine schöne und recht erfolgreiche Saison hinter den Bambini B. Der Saisonabschluss wurde dem entsprechend gut gelaunt in einem Restaurant im Harz gefeiert. Wir sind alle gespannt auf die nächste Saison. Einen trauriger Augenblick gab es dennoch für unser Team. Es war das letzte Spiel von Noah Milley für die Grizzlys. An dieser Stelle wünschen wir Familie Milley alles Liebe und Gute! Gleichzeitig auch noch herzlichen Dank an Norm Milley, der sich immer wieder mal Zeit nahm für die Kinder.
 
Good Luck und bye bye!!!

15.03.2015 EHC Bambini B zu Gast bei den Heidschnucken in Adendorf

Beim Turnier in Adendorf trafen die Bambini B der Young Grizzlys auf die A Mannschaften der Harzer Falken und des Adendorfer EC sowie auf die C Mannschaft von EN Hannover. Im Gegensatz zu den letzten Turnieren musste die Mannschaft der Grizzlys auf ihren Torwart Risko Kovarik verzichten. Für ihn sprang Mertin Wilke von den Bambini A ein. Vielen Dank für die Unterstützung! Ansonsten konnte die Mannschaft auf fast alle Spieler zurück greifen. 
 
Im Spiel 1 gegen den EN Hannover begann unsere Mannschaft mit viel Druck. Es gab Torchance um Torchance. Nach dem 1:0 durch Noah Milley ging es Schlag auf Schlag. Am Ende hieß es 12:1 für die Young Grizzlys. Bester Torschütze war Nikita Knaus mit 6 Toren. Die weiteren Tore erzielten NoahMilley (3 Tore), Edgar Gottfried (2 Tore) und Niklas Horneffer (1 Tor). 
 
Nach dem torreichen Beginn mussten die Young Grizzlys im Spiel 2 gegen den Adendorfer EC auch ihren Kampfgeist unter Beweis stellen. Trotz vieler Torchancen unserer Mannschaft reichte Adendorf ein einziges Break um die 1:0 Führung zu erzielen. Unter den Augen seines Vaters Norm Milley gelang Noah nach vielen Chancen schließlich der verdiente Ausgleich. Wie schon beim Heimturnier in Wolfsburg wollte unsere Mannschaft unbedingt den Sieg und spielte mutig nach vorn. Dieses Mal gab es dann, im Gegensatz zum Heimturnier, auch ein Happy End. Nikita Knaus erzielte den 2:1 Siegtreffer!
 
Im letzten Spiel vor der Pause wurde es dann hart. Die Harzer Falken spielten sehr körperbetont und teilweise auch zu hart für ein Bambinispiel. Vor allem Noah Milley wurde immer wieder hart angegangen. Unsere Mannschaft wehrte sich und hielt auch körperlich dagegen. Es war bewundernswert! Schließlich waren bei den Harzer Falken einige Spieler dabei, die 2 Jahre älter waren als unsere Spieler. Am Ende gelang Nikita Knaus das goldene Tor zum 1:0 Sieg!!!
 
Nach der Pause machte sich im Spiel 4 gegen den EN Hannover eine gewisse Eigensinnigkeit bemerkbar. Abspielen? Nein, jeder will das Tor allein erzielen. Trainer Roland Flöss fand klare Worte und klagte das Passspiel ein. Die Mannschaft setzte die Marschroute des Trainers um. Innerhalb kurzer Zeit erzielte sie 3 Tore. Hier wurde mal richtig gepasst!  In dem Zuge ist auch Bjarne Kutschera zu nennen, der einige schone Pässe zeigte und auch Nikita Knaus mustergültig bediente, der sich die Torchance nicht entgehen ließ. Am Ende gab es einen glatten 10:0 Sieg. Die Tore für die Grizzlys erzielten Noah Milley (3 Tore), Nikita Knaus (3 Tore), Edgar Gottfried (3 Tore) und Niklas Horneffer (1 Tor). Im zweiten Vergleich mit dem Adendorfer EC waren die Grizzlys die deutlich bessere Mannschaft. Wieder war es Noah Milley, der das 1:0 erzielte. Das 2:0 durch Nikita Knaus schien schon die Entscheidung zu sein, aber plötzlich kam Adendorf doch noch mal nach vorn und traf völlig überraschend zum 1:2. Unsere Mannschaft ließ sich aber nicht verunsichern und Noah Milley traf schließlich zum 3:1 Endstand.
 
Im letzten Spiel traf man erneut auf die Harzer Falken. Nach 5 Siegen wollte man sich auch im letzten Spiel keine Blöße zeigen. Gerade die kämpferische Leistung unserer Mannschaft schien die Falken beeindruckt zu haben. Unsere Mannschaft spielte jetzt wirklich gut und es gelang ein klarer 5:1 Sieg. Die Tore erzielten Edgar Gottfried (2 Tore), Riccardo Cocina (1 Tor), Nikita Knaus (1 Tor) und Niklas Horneffer (1 Tor).
 
Das erste Turnier mit 6 Siegen! Die neue Bambini B findet immer besser zusammen. Auf die weitere Entwicklung der Mannschaft darf man gespannt sein.

07.03.2015 EHC Bambini B zu Gast bei den Pinguins Bremerhaven

Im ersten Spiel trafen die Young Grizzlys auf die A Mannschaft von TUS Harsefeld. Die Eltern der Grizzlys rieben sich erstaunt die Augen. Unsere Mannschaft schien irgendwie nicht richtig auf dem Eis zu sein und Risko Kovarik sah in dem Tor (Größe wie bei den Profis) verloren aus. Trotz einer wirklich guten Leistung von Risko ging das Spiel mit 0:7 verloren.
Leider wurde es im zweiten Spiel nicht besser. Die B Mannschaft von Molot war nicht nur körperlich überlegen, sondern spielten auch für ein Turnier der B Mannschaften sehr hart. Es gab die zweite Niederlage. Diesmal hieß es am Ende 0:8.
Unsere Mannschaft steckte aber nicht auf. Die Grizzlys fingen an zu kämpfen und wurden auch belohnt. Im dritte Spiel gegen die Harzer Falken gab es einen 4:2 Sieg. Die Tore für unsere Mannschaft erzielten Noah Milley, Adrian Schade, Edgar Gottfried und Nikita Knaus.
 
Nach der Pause gab es die nächste Überraschung für die mitgereisten Fans der Young Grizzlys. Auf einmal wirkte die Mannschaft wie verwandelt. Die Halbzeitansprache von Trainer Roland Flöss schien geholfen zu haben. Die Grizzlys kamen zu einem nie gefährdeten 7:1 Sieg über den Gastgeber den REV Bremerhaven. Überragender Spieler war Noah Milley, der allein 4 Tore erzielen konnte. Außerdem erzielte Nikita Knaus 2 Tore und Riccardo Cocina 1 Tor. Respekt für Riccardo, der nach längerer Krankheit das Turnier tapfer durchhielt und mit diesem Tor belohnt wurde.
Im letzten Spiel trafen die Grizzlys auf die Crocodiles Hamburg. Unsere Mannschaft war von Anfang an das bessere Team. Nikita Knaus gelang der verdiente Führungstreffer. Danach wollte mal wieder kein Tor gelingen. Doch dann gab es doch das 2:0 für die Grizzlys. In einer sehr unübersichtlichen Situation schoss Bjarne Kutschera einfach mal auf Tor und die Scheibe war drin. Es war eine Premiere! Bjarne schoss sein erstes Turniertor. Danach wurde das Ergebnis durch jeweils einen Treffen von Noah Milley und Edgar Gottfried auf 4:0 ausgebaut. Bei diesem Ergebnis bliebt es dann auch.
 
Alles in Allem konnte die Fans der Grizzlys wieder zu frieden sein. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen war es mal wieder ein gelungenes Turnier. Vor allem der Wille und Einsatz stimmte wieder bei unserem Team!

21.02.2015 EHC Bambini A zu Gast beim Eishockeynachwuchs Hannover

Am 21.02.2015 hieß es am Pferdeturm, sich nach dem sehr erfolgreichen Ausflug nach Mannheim wieder in den Punktspiel-Alltag einzufinden. Das Positive dabei: mit den ENH Spielern Noah, Till und Tom sahen die Wolfsburger gleich drei Mannschaftskameraden vom Mannheim-Trip wieder, worüber alle sehr erfreut waren.

 

Eishockey wurde dann auch noch gespielt, die Gegner waren die gastgebenden A-Bambini des EN Hannover, Molot Hamburg und die Pinguins aus Bremerhaven. Gegen alle Mannschaften wurden zwei Spiele durchgeführt.

 

Die Spieler der Young Grizzly hatten überwiegend die Form, insbesondere die Gewinner-Mentalität, aus Mannheim konserviert und insgesamt stand die wohl spiel- und physisch stärkste Wolfsburger Mannschaft dieser Punktspielsaison (NEV) auf dem Eis.

 

Das sollte sich auch in den Ergebnissen ausdrücken, gegen alle Mannschaften konnten sich die EHC Bambini deutlich durchsetzen. Mit großer Spielfreude und Konzentration gingen die Young Grizzly zu Werke, sodass den anderen Mannschaften überwiegend der Verteidigungsmodus aufgezwungen wurde.

 

Die Ergebnisse:

EHC-Molot 6:1/ 4:2

EHC-ENH 5:2/ 5:2

EHC-Bremerhaven 10:1/ 7:0

 

Fazit: Starkes Spiel der Wolfsburger. Besonders auszeichnen konnte sich im Angriff Leon Finke, der die Scorer-Liste in Hannover anführte und Lukas Fricke, der mit einer unglaublichen Konstanz über die gesamte Saison das gegnerische Tor findet. Einen bärenstarken Tag erwischte auch Tormann Mertin Wilke, der gänzlich fehlerlos sein bestes Turnier in dieser Saison spielte. Er belohnte sich dafür selber mit einem weiteren Shutout.

 

Hoffentlich bleiben alle Kids bis zum Saison-Finale am 08.03. in Hamburg fit und bewahren sich die Erinnerung an Mannheim, dann wird ein weiterer überzeugender Auftritt folgen.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Felix Faupel, Leon Finke, Lukas Fricke, Misko Gallo, Nikita Knaus, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Paul Renner, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Iven Tölg, Mertin Wilke (TW)

 

Scorer (Tore/ Vorlagen): Leon Finke 12 (9/3), Lukas Fricke 10 (4/6), Felix Faupel 7 (6/1), Maximus Ristok 7 (4/3), Alexander Lindner 6 (2/4), Tom Kreisbeck 5 (4/1), Iven Tölg 4 (3/1), Sören Meyer 4 (2/2), Misko Gallo 2 (2/0), Nikita Knaus 1 (0/1), Paul Renner 1 (0/1)

(Hinweis: als Vorlagengeber wurde nur der letzte Mitspieler gewertet)

14.02.2015 EHC Bambini B HEIM-Turnier

Die EisArena Wolfsburg war gut besucht und bot so eine schöne Atmosphäre für das Heimturnier der Young Grizzlys. Unter diesen Voraussetzungen entwickelten sich gute und spannende Spiele.
 
Gleich das erste Spiel unserer Mannschaft war nichts für schwache Nerven. Der HSV ging mit 1:0 in Führung. Die Grizzlys schüttelten sich kurz und begannen sich gegen die drohende Niederlage zu wehren. Schließlich gelang Bent Wedel der verdiente Ausgleich zum 1:1. Der Sieg wollte leider nicht mehr gelingen, aber der Gastgeber hatte gleich mal gezeigt, dass man vor eigenen Zuschauern noch motivierter ist.
 
Im Spiel 2 traf unser Team auf die Crocodiles Hamburg. Die Grizzlys gingen relativ früh durch Noah Milley in Führung. Danach wollte die Scheibe aber irgendwie nicht mehr ins Tor. Das fehlende Scheibenglück sollte sich auch im weiteren Verlauf des Turniers fortsetzen. Das Spiel bliebt eng und die Crocodiles hatte noch die Hoffnung auf den Ausgleich. Schließlich konnte Edgar Gottfried durch zwei Treffer das Spiel zu Gunsten des Grizzlys entscheiden. Sieg mit 3:0!
 
Im Spiel gegen den EN Hannover erwischte Noah Milley ein Superspiel. Noah erzielte 4 Tore beim klaren 6:0 Sieg. Die anderen Treffer erzielte Edgar Gottfried und Riccardo Cocina.
 
Nach der Pause hieß der Gegner EC Harzer Falken. Ähnlich wie im Spiel gegen die Crocodiles konnten die Grizzlys durch ein Tor von Noah Milley mit 1:0 in Führung gehen. Nach vielen Torchancen gelang ebenfalls Noah Milley das 2:0 für unser Team. Noch gaben sich die Falken aber nicht geschlagen. Nach hartem Kampf gelang den Falken das 1:2. Nun wurde es wieder eng. Die Grizzlys zeigten aber Nervenstärke. Edgar Gottfried erzielte den verdiente 3:1 Endstand.
 
Zum Abschluss des Turniers wurde es dramatisch. Nach vielen Chance für den EHC Wolfsburg und eines nicht gegebenen Tores, jubelte auf einmal die Adendorf. Im Getümmeln rutschte der Puk fast unbemerkt ins Tor. Unser Team antwortete mit wütenden Angriffen. Chance um Chance wurde vergeben oder vom starken Torwart gehalten. Es war zum Verzweifeln. Schließlich gelang Niklas Horneffer der längst verdiente Ausgleich. Und weiter gehts! Unser Team will auch das letzte Spiel gewinnen. Leider ist das Glück nicht auf der Seite der Grizzlys. Das Tor fällt auf der anderen Seite! Jetzt stemmt sich die Mannschaft gegen die Heimniederlage. Nach dem letzen Schuss an die Maske des Torwarts ist es vorbei. Das Spiel geht unglücklich mit 1:2 verloren
 
Kopf hoch! Ihr wart super und habt alles versucht!!!!!
 
An dieser Stellen auch noch mal herzlichen Dank an alle Helfer! Vor allem an die Helfer, die keine Kinder bei den Bambini B haben und mit viel Engagement zu einem gelungen Heimturnier beigetragen haben.
 
Hier noch weitere Impressionen des Turniers:

07.02.2015 EHC Bambini A HEIM-Turnier

Zu für „Wolfsburger Verhältnisse“ ungewohnt früher Zeit (7:30) trafen sich die Mannschaften der HSV Young Freezers A, Eishockeynachwuchs Hannover A, Bremerhaven Pinguins A und die Bambini A des EHC Wolfsburg in der heimischen EisArena. Die erlesene Gästeliste versprach wieder einmal viel Spannung - und so sollte es auch kommen.

 

Die Wolfsburger traten nicht komplett in Bestbesetzung an, präsentierten zwei starke Reihen mit viel Erfahrung aus Kleinschüler-Spielen und eine Perspektiv-Reihe aus Spielern überwiegend des Jahrgangs 2007. Alle Spieler des EHC gingen sehr motiviert zur Sache und bei den eingesetzten 2007er Kids darf man sich freuen, dass sie mit der Erfahrung aus dieser Saison noch zwei weitere Saisons bei den U10 Bambini spielen dürfen. Auf der Negativseite muss man heute nur einen Punkt notieren: Scheibenglück – das fehlte den Spielern in schwarz-orange heute leider allzu oft in den sehr engen Partien.

 

Eine Ausnahme dabei bildeten die Partien gegen Bremerhaven. So spielte der EHC gegen die Pinguins die nach dem Ergebnis "deutlichsten" Siege heraus: 5:3 und 4:2 hieß es jeweils am Ende der Partien. Allerdings begann die erste Partie ganz anders – mit 1:3 lagen die "Wolfsburger-Jungs" zunächst zurück, bevor man (rechtzeitig) Partie und Gegner in den Griff bekam.

 

Gegen den Eishockeynachwuchs Hannover (SG der Indians und Langenhagen), die wie gewohnt mit nur zwei Reihen und älteren Spielern angetreten waren, gab es zwei enge Spiele. Teilweise waren die Wolfsburger dabei mehr als nötig unter Druck, weil regelmäßig leider nicht alle Hannoveraner Spieler den Ruf des Hallensprechers zum Reihenwechsel hörten, sondern den Puck regelmäßig zum eigenen Vorteil weiterspielten. So kamen am Ende ein Sieg und eine Niederlage mit je einem Tor Unterschied heraus: 3:4 und 4:3 – komplett ausgeglichen also.

 

Auch mit zwei Reihen angetreten waren die Young Freezers des HSV. Hier gingen leider beide Partien mit je einem Tor an die Hamburger – 1:2 und 2:3. Dies ist im ersten Spiel besonders ärgerlich, weil der EHC hier ein sehr deutliches Chancenplus zu verzeichnen hatte. Da hilft über den Ärger ggf. der Ausblick hinweg: nächste Woche treffen sich beide Mannschaften zum Turnier bei den Mannheimer Adlern, wo die Niederlage wettgemacht werden kann.

 

Scorer-Wertung (Tore/Vorlagen): Lukas Fricke 7 (7/-), Alexander Lindner 6 (4/2), Leon Finke 5 (3/2), Iven Tölg 3 (2/1), Felix Faupel 3 (1/2), Tom Kreisbeck 3 (-/3), Misko Gallo 2 (1/1), Nikita Knaus 1 (1/-), Mertin Wilke 1 (-/1), Edgar Gottfried 1 (-/1)

(Hinweis: als Vorlagengeber wurde nur der letzte Mitspieler gewertet)

01.02.2015 EHC Bambini B zu Gast beim HSV/ Young Freezers

Ein schwieriges Turnier liegt hinter der Mannschaft der Bambini B. Aufgrund vieler Ausfälle trat die Mannschaft die Reise nach Hamburg mit nur 7 Spielern und einem Torwart an. Glücklicher Weise konnte die Mannschaft durch Finn vom Adendorfer EC auf die erforderliche Mannschaftsstärke aufgefüllt werden. Der Dank hierfür geht natürlich an den Adendorfer EC und vor allem an Finn. Neben dieser Besonderheit gab es weitere Premieren. Im Tor der Bambini B stand zum ersten Mal Risko Kovarik und Sören Meyer verstärkte kurzfristig die Bambini B. Auch hier gilt der Dank der Familie Meyer für ihren kurzfristigen Einsatz.

 

Ach so, Eishockey wurde auch gespielt und das gar nicht mal schlecht. Im ersten Spiel gab es eine unglückliche 0:1 Niederlage gegen die Rostock Piranhas. Es war besonders ärgerlich, da das Gegentor mit der Schlusssirene fiel. Im zweiten Spiel gab es eine deutliche 2:9 Niederlage gegen die Harsefeld Tigers. Torschützen für die Young Grizzlys waren Sören Meyer und Noah Milley. Die Grizzlys steckten nicht auf und gaben im dritten Spiel alles und konnten den ersten Sieg einfahren. Beim 4:2 Sieg gegen den Adendorfer EC trafen Noah Milley (2 mal), Sören Meyer und Finn. Was für eine Geschichte, Finn vom Adendorfer EC trifft für die Grizzlys zum 4:2 gegen seinen Verein. Dabei erzielte Finn sein erstes Turniertor!!!

 

Nun war der Bann gebrochen. Die Bambini B gelang der zweite Sieg gegen Bremerhaven. Durch zwei Tore von Sören Meyer und einem von Noah Milley gewannen die Grizzlys mit 3:1. Zum Abschluss des Turniers kam es zum Spiel gegen den Gastgeber, den HSV. Auf Seite des HSV kam es zum Wiedersehen mit Moritz Warnecke, der in der letzten Saison noch für Wolfsburg gespielt hat. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel. Im Gegensatz zum ersten Spiel war diesmal das Glück auf der Seite der Grizzlys. Kurz vor Schluss gelang Sören Meyer der 3:2 Siegtreffer für unser Team (andere Tore durch Sören Meyer und Noah Milley).

 

Vielen Dank an Alle für das erfolgreiche Turnier

 

Michal + Thorsten (Betreuer Bambini B)

18.01.2015 EHC Bambini A zu Gast bei den HSV Young Freezers

Das erste Verbandsturnier der Rückrunde brachte einige Neuerungen. Nachdem einige Vereine ihre Mannschaften in der Rückrunde in die Leistungsgruppe B herunter meldeten, sind in der Bambini Leistungsgruppe A des LEV Niedersachsen lediglich fünf Mannschaften verblieben: neben dem EHC Wolfsburg A noch die HSV Young Freezers A, Molot HH A, REV Bremerhaven und die SG Eishockeynachwuchs Hannover.

 

Aus dieser Konstellation hat der Landesverband etwas sehr sinnvolles gemacht: die Bambini A spielen die Rückrunde im Turniermodus der Kleinschüler. Das bedeutet zum einen, dass die Spielfelder 1,5m breiter sind, mit großen Toren versehen, um den „großen Jungs“ mehr „Spielplatz“ zu geben, zum anderen werden die Turniere mit je 4 Mannschaften und dafür mit Hin- und Rückspiel gespielt, sodass insgesamt auch sechs Spiele pro Turnier auf der Agenda stehen.

 

Im Hamburger Eishockeyzelt in Stellingen trafen die Young Grizzly auf die Mannschaften der gastgebenden HSV Young Freezers, Molot Hamburg und des REV Bremerhaven.

 

Die Wolfsburger spielten ein physisch starkes, sehr engagiertes Spiel, waren von Anfang an sehr präsent auf dem Eis. Sie zeigten aber bisweilen -im Gegensatz insbesondere zu den Mannschaften aus Hamburg- Defizite beim Stellungs- und Passspiel, wie auch schon beim Turnier in Weißwasser im Vergleich mit anderen Mannschaften zu beobachten war. Der Puck entfachte gelegentlich eine (scheinbar nur auf orange Trikots wirkende) Gravitationskraft, der sich die Young Grizzly nur schwer entziehen konnten.

 

Das Passspiel litt unter zweierlei Dingen – zum einen werden Torschützen „natürlich“ mehr gewürdigt als Passgeber, was natürlich eher zu Alleingängen als zu Pässen motiviert. Zum anderen ist es natürlich auch nicht leicht für den puckführenden Spieler zu passen, wenn kein anderer Spieler auf einer sinnvollen Position steht (siehe vorgelagertes „Übungsfeld“) bzw. wenn da Abläufe nicht einstudiert sind. Am ersten Teil des Problems werden unsere Statistiker und ggf. aufgeschlossene Eltern arbeiten, an letzterem sicherlich über die Zeit die Trainer.

 

Das soll aber nicht den Einsatz und das gute Ergebnis schmälern, welches unsere Jungs erzielt haben – 4:2 Siege und die beiden Niederlagen waren auch nur mit je einem Tor – das ist ein guter Start in die Rückrunde. Nicht vergessen sollte man dabei auch Torman Mertin Wilke, der in keiner Torjäger-Statistik auftaucht, aber wieder einen super Job in den noch ungewohnten, großen Toren gemacht hat und wohl eine seiner beste Saisonleistungen abgerufen hat.

 

EHC-HSV A 3:2
Torschützen: Iven Tölg, Lukas Fricke, Simon Sadowski

 

EHC-HSV A 3:4

Torschützen: Maximus Ristok, Lukas Fricke, Jan-Felix Faupel

EHC-Bremerhaven 6:4

Torschützen: 2x Lukas Fricke, 2x Tom Kreisbeck, Maximus Ristock, Jan-Felix Faupel

 

EHC-Bremerhaven 7:3

Torschützen: 2x Lukas Fricke, 2x Maximus Ristok, Michal Gallo, Jan-Felix Faupel, Iven Tölg

EHC-Molot HH 5:2

Torschützen: 2x Jan-Felix Faupel, Lukas Fricke, Alexander Lindner, Maximus Ristock

 

EHC-Molot HH 2:3

Torschützen: Alexander Lindner, Lukas Fricke

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Riccardo Cocina, Jan-Felix Faupel, Lukas Fricke, Michal Gallo, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Paul Renner, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Iven Tölg, Mertin Wilke

17.01.2015 EHC Bambini B zu Gast beim Eishockey Nachwuchs Hannover

EHC-Crocodiles Hamburg 4:1   

Torschützen: 2x Nikita Knaus, Risko Kovarik, Noah Milley


EHC-EN Hannover C 8:0   

Torschützen: 2x Edgar Gottfried, 2x Niklas Horneffer, 2x Nikita Knaus, Theo Kottmeyer, Noah Milley

EHC-Harsefeld Tigers 2:1

Torschützen: Noah Milley, Nikita Knaus

EHC-EN Hannover B 1:2   

Torschützen: Nikita Knaus

EHC-Harzer Falken 5:0   

Torschützen: 2x Edgar Gottfried, 2x Nikita Knaus, Noah Milley

Einladungsturniere

Bambini erspielen 2. Platz in Mannheim

U10 mit Siegen über Jungadler, Eisbären, Young Freezers und Tölzer Löwen

Die EHC Bambini nahmen am 14./15.02.2015 am 30. U10 Faschingsturnier der Jungadler Mannheim teil.

 

Hier trafen die Wolfsburger auf die U10 Mannschaften der Eisbären Berlin, Hamburg Freezers, Panther Ingolstadt, Tölzer Löwen, Jungfalken Heilbronn, MadDogs Mannheim und der gastgebenden Jungadler Mannheim.

 

Heraus kamen zwei Tage mit hochklassigem Kindereishockey, wie man sich bei den Vereinsnamen vorstellen kann. Doch wer im Vorfeld dachte, die Wolfsburger kämen lediglich als Punktelieferant dazu, der sollte sich im Irrtum befinden...

 

Zunächst zum Spielmodus: gespielt wurde in der Hauptrunde jeder gegen jeden, 27 Minuten pro Spiel mit drei Reihen pro Mannschaft. Soviel war klar – was dann folgte, war anfangs des ersten Spiels pures Chaos.

 

Hauptrunde

EHC-ERC Ingolstadt 3:9

Leider war bei den Wolfsburger Kindern, Trainern und Betreuern die Information nicht angekommen, wie das Spiel ablaufen soll und unglücklicher Weise war der Modus gänzlich anders, als er beim LEV Niedersachsen gespielt wird.

Ein halber Kleinschüler-Modus mit Banden auf den blauen Linien und großen Toren waren die sichtbaren Unterschiede zum LEV-N Bambini Modus. Im Spiel kamen weitere relevante Unterschiede zum Tragen: statt nach einer Minute wurde nach 1,5 Minuten zum Wechsel gebeten – dies führte dazu, dass die Wolfsburger Spieler nach einer Minute wechselten, was zu Diskussionen mit dem Schiedsrichter führte – nach 30 Sekunden kam dann das akustische Wechselsignal (keine Sprachdurchsage wie im Norden), was die gerade eingewechselten Spieler natürlich verunsicherte – „sollen wir schon wieder runter oder ist das Spiel zu Ende?“ konnte man in den Gesichtern lesen. Es dauerte 3 Wechsel, bis allen Beteiligten auf Wolfsburger Seite der Modus klar war. Zusätzliche Verwirrung gab es, weil nach einem Tor kein Bulli in der Mitte gab, sondern weil direkt am Tor weitergespielt wurde. Auch hier dauerte es eine Weile, bis alle Beteiligten dies verinnerlicht hatten.

 

So konnte das erste Spiel aus Wolfsburger Sicht erst nach ca. 5-6 Minuten als solches bezeichnet werden konnte. Dann wich nämlich letztlich die Hektik aus dem Spiel der Young Grizzly. Leider stand es zu diesem Zeitpunkt bereits 0:4. Derart auf dem falschen Fuß erwischt; vermochten es die Spieler in schwarz-orange nicht mehr, den Panthern aus Ingolstadt auch nur annähernd die Punkte streitig zu machen – die Ingos kamen zum Turnier auch als frisch gekürter DEL Bambini-Cup-Vizemeister, hier war also absolute Qualität auf der gegnerischen Seite, was sich dann in neun Gegentoren manifestierte. Es musste also ein Aufbaugegner her…

 

EHC-Adler Mannheim 8:2

…aber es standen dummerweise die gastgebenden Adler auf dem Programm. Adler und Aufbaugegner? Normalerweise gilt das wohl höchstens für die Profis der beiden Clubs in den Playoffs – aber auch für die Bambini? Nach dem verkorksten Start muss irgendeine Art Wunder in der Kabine passiert sein, aber weder Trainer, Betreuer noch die Kinder mochten den mitgereisten Fans im Nachgang erklären, was genau da geschehen ist.

Jedenfalls rieben sich Mannheimer und Wolfsburger Zuschauer verwundert die Augen, was da auf dem Eis passierte. Die ersten Tore fielen relativ schnell, was den Mannheimern augenscheinlich den Mut nahm. So hatten sich vermutlich beide Seiten das Spiel nicht vorgestellt, aber die Wolfsburger Spieler kamen mit der ungeahnten Situation einfach besser klar und fuhren einen sehr deutlichen Sieg ein. Wie würde das wohl weiter gehen? Jetzt kam Bad Tölz…

 

EHC-Löwen Bad Tölz 4:3

Die Löwen wurden von den Wolfsburger Verantwortlichen vor dem Turnier als sehr starker Gegner taxiert. Man muss sagen: das waren sie auch. Das Ergebnis lässt es vermuten: es war ein packendes, spannendes Spiel, welches hin und her wogte. Letztlich waren die Wolfsburger Jungs einen Dreh schneller, bissiger und gewannen daher verdient. Der Jubel auf dem Eis und den Rängen bei den Wolfsburgern war riesig – zwei riesige Erfolge für die Wolfsburger Mannschaft, die man so im Vorfeld nicht unbedingt erwarten konnte.

 

EHC-Hamburg Freezers 3:1

Als nächstes warteten alte Bekannte auf die Young Grizzly – die Hamburg Freezers. Hier war man nach den vorherigen zwei Spielen zuversichtlich, dass der dritte Sieg folgen könnte. Schließlich kennt man die Spieler der Freezers im Gegensatz zu allen anderen Mannschaften aus dem Punktspielbetrieb. Es gab auch hier ein spannendes, sehenswertes Spiel, welches von den Wolfsburger-Spielern wiederum mit viel Kampf, aber auch mit viel Spielwitz gewonnen wurde.

 

EHC-Heilbronner Falken 4:7

Als nächstes warteten die Heilbronner Falken – diese wurden durch Beobachtung von der Tribüne vom Fan-Tross als „machbar“ taxiert. So lief das Spiel eigentlich auch – es war mehr oder weniger ein Spiel auf ein Tor, nämlich das der Falken. Wäre eine Torschuss-Statistik geführt worden, es wären aberwitzige Werte zu Gunsten des EHC heraus gekommen.

Aber, so ist das im Eishockey: wenn man keine Tore schießt, dann macht das der Gegner. 2-3 Puckverluste im Spielaufbau des EHC erlaubten den Falken blitzschnelle Konter, die zu Toren führten. So stand es kurz vor Schluss 4:5, weswegen Trainer Marc Garthe Tormann Mertin Wilke zu Gunsten eines 5. Feldspielers vom Eis nahm.

Allerdings erfolgen weitere Scheibenverluste in der eigenen Hälfte, weswegen sich die Falken über zwei weitere leichte Tore freuen konnten. Nach diesem Spielverlauf waren die kleinen Grizzlys sichtlich sauer über das Ergebnis.

 

EHC-Eisbären Berlin 5:4

Wunder Teil 2: Die Eisbären waren zuletzt beim Glasmacher Pokal in Weißwasser Gegner der Young Grizzly – noch nicht lange her. Seinerzeit verloren die Grizzlys mit 4:11. Außerdem hatten die Eisbären im laufenden Turnier bisher alle Spiele gewonnen und der EHC gerade das Spiel vorher verloren. Aber irgendwie hatte es das Wolfsburger „Kabinen-Personal“ Marc, Julia, Martina, Frank und Alexander erneut geschafft, das „Wunder von Mannheim“ zu wiederholen. Es kam eine hochmotivierte und entschlossene Wolfsburger Mannschaft, die nicht die Spur von Nervosität ausstrahlte, auf das Eis.

Im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen in Weißwasser hielten alle Reihen sehr gut mit, sodass auch hier wieder ein unheimlich spannendes Spiel entstand. Beide Teams kämpften und spielten auf sehr hohem Niveau über alle Reihen.

Ein Spiel auf Augenhöhe, wo die Wolfsburger ein Quäntchen mehr Konzentration und Entschlossenheit in die Waagschale werfen konnten. Irgendwann war das Spiel vorbei, der Sieg war da und grenzenloser Jubel machte sich breit – Tränen in den Augen und Fans in den Armen. Eisbären bezwungen! Traumhaft. Unbeschreiblich. Videomaterial und Augenzeugenberichte belegen, dass die Kids auch gut gefeiert haben – die Kabine hat gebebt.

 

Der erste Spieltag war damit beendet, sodass das Feiern in der Jugendherberge noch eine Weile weiter gehen durfte, zumal anhand der anderen Ergebnisse bereits zu diesem Zeitpunkt feststand, dass der EHC auf jeden Fall für die PlayOffs qualifiziert war.

 

EHC-MadDogs Mannheim 7:1

Konzentriert gingen am zweiten Turniertag die schwarz-orangen Kufen-Cracks gegen die verrückten Hunde aus Mannheim zu Werke. Hier gab es nie einen Zweifel daran, dass die Wolfsburger die Partie klar gewinnen werden. Voller Zuversicht, getankt am Vortag, wurden die MadDogs an die Wand gespielt. In einer Disziplin waren die Mannheimer den Grizzlys dann aber doch überlegen: der Irokesen-Helmschmuck war ein wirklicher Hingucker.

 

Die PlayOffs

Nach einer spannenden Hauptrunde, die die Wolfsburger mit teils deutlichen und historischen Siegen auf den zweiten Tabellenplatz hinter Ingolstadt führte, ging es ins Halbfinale der PlayOffs.

 

Halbfinale: EHC-Eisbären Berlin 4:3

Im PO-Halbfinale warteten die nach der Hauptrunde drittplatzierten Eisbären aus Berlin. Scheinbar hatten sich die Eisbären vorgenommen, nicht zweimal gegen Wolfsburg zu verlieren. Sehr konzentriert und mit hohem Tempo gingen die Spieler in weiß zur Sache.

Nicht ganz so konzentriert waren die Grizzlys, was sich in einem 0:2 Rückstand nach einigen Minuten niederschlug.

Gerade, als man auf den Rängen anfing, sich gedanklich mit einer Niederlage zu beschäftigen, schlug der EHC zurück: zunächst viel der 1:2 Anschluss eher auch noch der 2:2 Ausgleichstreffer erzielt werden konnte. Dies blieb nicht ohne Folgen, die Eisbären wurden eine Nuance unkonzentrierter oder nervöser, genau die Nuance, die die Wolfsburger schließlich zum zweiten Sieg über die Berliner in 24 Stunden benötigten.

Spannend wurden die letzten Sekunden, wo die Eisbären den eigenen Tormann gegen einen fünften Feldspieler tauschten. Allerdings ohne Effekt für das Ergebnis – der Weg ins Finale hatte sich der EHC freigemacht.

 

Finale: EHC-ERC Ingolstadt 2:4

Nach dem Sieg gegen die Eisbären stand das Finale gegen die Panther aus Ingolstadt, die ihrerseits die Jungadler im Halbfinale ausschalten konnten, auf dem Programm. Gegen die Panther hatte der EHC aus dem ersten Spiel ja noch eine Rechnung offen. Nachdem die Wolfsburger im Finale auch in Führung gegangen waren kam anscheinen die Angst vor der eigenen Courage. Im Gegensatz zu den sehr leidenschaftlich geführten Fights mit den Eisbären spielten die Young Grizzly nun sehr zögerlich und verhalten.

Dies führte dazu, dass die Panther die Partie mit 4 Toren in Folge drehten und schließlich ungefährdet sowie letztlich auch verdientermaßen gewannen. Das zweite Tor für den EHC viel mit der Schlusssirene in den Jubel der Panther.

 

Fazit: Nach dem 3. Platz beim Turnier in Weißwasser war der 2. Platz in Mannheim eine Bestätigung, dass der 2005er Bambini-Jahrgang aus Niedersachsen im deutschen Vergleich wohl ein ganz guter sein muss. Die Kids zeigten ein ganz großes Kämpferherz, rackerten für die Mannschaft und den gemeinsamen Erfolg buchstäblich bis zum Umfallen. Es war kaum zu glauben, dass das tatsächlich überwiegend neunjährige Kinder waren, gekämpft haben sie wie Profis – oder besser. Als Punktesammler statt als Punktelieferant haben sich die Young Grizzlys im Turnierverlauf entpuppt. Einer hat es geahnt: EHC Vorstand Norbert Blyszcz hatte zur Bedingung für die Turnierteilnahme gemacht, dass ein Pokal zu gewinnen sei. Hier schreien die Kids mit den Worten von Olli Kahn: „Da ist das Ding!!“

 

Trainer und Betreuer: als Trainer begleitete mit Marc Garthe ein alter Bekannter die Wolfsburger Bambini nach Mannheim. Er entpuppte sich als genialer und einfühlsamer Motivator, der immer die richtigen Worte für die Kinder fand. Er trug damit große Stücke zum Turniererfolg bei. Unterstützt wurde er von Alexander Povernov. Der ehemalige Weltklasse-Boxer griff tief in seine Trickkiste um die Kids zwischen den Spielen zu entspannen und zum Spiel auf den Punkt konzentriert zu bekommen.

Ein großes Dankeschön geht auch an das Betreuer-Team mit Martina Kreisbeck, Julia Sadowski und Frank Wilke. Sie haben an den zwei Tagen den Bambini jeden Wunsch von den Augen abgelesen, motiviert und so ihren Teil zur erfolgreichen Mission eigetragen.

 

Ebenfalls an riesiger Dank geht an unsere Gastspieler Colin Forschner (Torwart/ Jungadler), Noah Garthe (EN Hannover), Tom Gubbe (EN Hannover), Connor Janus (SV Salzgitter), Till Volker (EN Hannover) und deren Eltern. Gefühlt stand ein Team auf dem Eis, was seit Jahren genau in dieser Konstellation zusammen spielt - so gut fügten sich die Jungs in die Mannschaft ein, auch "Off-Ice". Jederzeit würden die Young Grizzly die Jungs wieder im Team haben wollen.

 

Bei Colin aus Mannheim könnte dies wegen der räumlichen Distanz ein wenig länger dauern und außerdem muss man bezweifeln, dass der Mannheimer Trainer noch einmal auf Colin verzichten wird. Bei objektiver Betrachtung war Colin einer der besten – wenn nicht gar der beste Goalie im Turnier.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Felix Faupel, Colin Forschner (TW), Lukas Fricke, Noah Garthe, Tom Gubbe, Connor Janus, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Iven Tölg, Till Volker, Mertin Wilke (TW)

 

Scorer (Tore/ Vorlagen): Lukas Fricke 16 (14/2), Maximus Ristok 10 (3/7), Felix Faupel 9 (2/7), Noah Garthe 8 (6/2), Tom Gubbe 7 (4/3), Tom Kreisbeck 7 (3/4), Alexander Lindner 5 (3/2), Simon Sadowski 5 (1/4), Iven Tölg 4 (4/0), Sören Meyer 3 (0/3), Connor Janus 1 (0/1)

13. Glasmacher Pokal Weißwasser (Einladungsturnier)

U10 sichert sich 3. Platz im international besetzten Turnier

Spieler und Betreuer freuen sich über den 3. Platz Spieler und Betreuer freuen sich über den 3. Platz

Die Bambini waren am 10.01.2015 zu Gast in der Oberlausitz am Traditionsstandort Weißwasser, beim internationalen besetzten 13. Glasmacher Pokal. Acht Mannschaften aus Deutschland und der Tschechei kämpften bei dem renommierten Turnier um die Platzierungen. Während der EHC zum ersten Mal bei diesem perfekt organisierten Turnier antrat, waren die anderen Mannschaften "Serientäter", bzw. im Fall der Eisbären Berlin sogar Seriengewinner. Neben Wolfsburg, Berlin und den Lausitzer Füchsen aus Weißwasser spielten noch die Bílí Tygři Liberec (Tschechei), Eislöwen Dresden, Chemnitz, Eispiraten Crimmitschau und die Preußen aus Berlin.

 

Die Mannschaften spielten zunächst in einer Gruppenphase in zwei Gruppen Jeder gegen Jeden gegen jeden Gruppengegner 2x 16 min. Für jede "Halbzeit" gab es einen Punkt zu gewinnen.

Die Turnierbedingungen sahen vor, dass mit vier Reihen gespielt wurde. Der 2005er Jahrgang wurde deshalb mit Spielern aus den Jahrgängen 2007 und 2008 ergänzt. Vater Valerio Cocina taufte die entsprechende Reihe recht passend "Krabbelgruppe", wobei die Youngsters in jedem Spiel ganz hervorragend gefightet haben.

In der Gruppe des EHC warteten als Gegner die Mannschaften des Gastgebers Weißwasser, Crimmitschau und Dresden - also allesamt Nachwuchsorganisationen von DEL2 Clubs.

Dass das EHC-Team hier nicht der Hecht im Karpfenteich ist, war sofort klar. Alle Spiele waren spannend, auf hohem Niveau und hart umkämpft.

 

Gruppenphase

EHC – ETC Crimmitschau 6:3 (3:1/3:2)

Einen guten Einstieg fanden die Young Grizzlies gegen die starken Eispiraten, die zunächst auch in Führung gingen. Derartig aufgeweckt fielen in den folgenden drei Spielminuten allerdings drei Tore für die Wolfsburger, die diesen Vorsprung danach bis zur Pause verwalteten – der erste Punkt war eingefahren. In der Pause hatte Coach Roland Flöss offensichtlich die richtigen Worte gefunden, denn in den ersten vier Minuten stellten die Grizzlies auf das vorentscheidende 6:1. Das Spiel würde also an die Wolfsburger gehen, aber für die zweite Halbzeit wurde es nochmal spannend, als Crimmitschau sich auf 6:3 heran schoss. Aber die Wolfsburger schalteten in den Kämpfer-Modus und sicherten auch den zweiten Punkt.

Torschützen (leider liegen die ebenso wichtigen Passgeber nicht vor) für den EHC: 3x Lukas Fricke, 2x Leon Finke, Felix Faupel

 

EHC – ES Weißwasser 5:6 (2:3/3:3)

Man sollte meinen, dass ein solcher Sieg gegen einen guten Gegner im Auftaktspiel Ruhe und Sicherheit gibt – in diesem Fall weit gefehlt. Eher unkonzentriert und fahrig ging es im zweiten Spiel weiter. So erwiesen sich die Young Grizzly als gute Gäste und ließen zu Beginn des Spiels die Gastgeber gleich mit drei Toren davon eilen, ehe man sich auch noch zum Mitspielen entschloss und die Halbzeit mit 2:3 und ohne Punkt beendete. Punktlos und auch ansonsten unentschieden 3:3 lief die zweite Halbzeit ab, in der die Wolfsburger Akteure sich trotz großem Kampf nicht belohnen konnten.

Torschützen für den EHC: Michal Gallo, Felix Faupel, Leon Finke, Lukas Fricke, Maximus Ristok

 

EHC – ESC Dresden 3:2 (1:1/2:1)

Mit Dresden wartete der nächste und letzte starke Gegner im letzten Spiel der Gruppenphase auf die Young Grizzly. Für den EHC Wolfsburg ging es dabei um die Platzierung: der 1. bis 3. Platz in der Gruppe konnte es noch werden.

Gegenüber dem Spiel gegen Weißwasser gab es eine wahrnehmbare Aufwärtstendenz, die allerdings noch nicht ausreichte, um die erste Halbzeit erfolgreich zu bestreiten – mit einem 1:1 gingen beide Mannschaften ohne Punkte aus. Das bedeutete aus Sicht der Wolfsburger, dass man bestenfalls noch den 2. Platz in der Gruppe erobern konnte, der 1. Platz ging damit an Weißwasser.

Nachdem die Konzentration in der zweiten Spielhälfte verbessert wurde und sich alle schwarz-orangen nochmals richtig reinhängten, konnte man mit 2:1 und einem weiteren Punktgewinn den 2. Gruppenplatz sichern und Dresden auf den 3. Platz verweisen.

Torschützen für den EHC: Lukas Fricke, Nikita Knaus, Maximus Ristock

 

Fazit der Gruppenphase: stark begonnen, dann durch einiges an Unkonzentriertheit (Spiel mit nur 3 Feldspielern, Spiel mit 5 Feldspielern (Strafzeit folgte) Wechsel „verschlafen“) einige Punkte liegen gelassen um zum Schluss wieder Fahrt aufzunehmen.

 

Die Platzierungsrunde

Durch die Gruppenphase hatte sich der EHC als Gruppenzweiter das Halbfinale erkämpft. Hier wartete der Gruppenerste der anderen Gruppe, die Eisbären Berlin. Wie man sich auch ohne tiefere Eishockeyexpertise ausrechnen kann: ein harter Brocken.

 

Halbfinale EHC-Eisbären Berlin: 4:11 (1:3/3:8)

Für den Hallensprecher war es das "DEL Halbfinale", welches die Eisbären letztlich doch mit zunehmender Spieldauer bestimmten. Nachdem es bis zur 14. Spielminute ausgeglichen 1:1 stand, schwanden beim EHC im weiteren Spielverlauf die Kräfte und damit ging auch die Ordnung und Konzentration auf dem Eis verloren. Mit 4:11 unterlagen die Wolfsburger den unglaublich gut besetzten Berlinern. Die vier Tore zeigten allerdings deutlich, dass der EHC alles andere als hoffnungslos unterlegen war. Insbesondere Lukas Fricke, der gegen Berlin einen Hattrick erzielen könnte, bekamen die Spieler aus der Hauptstadt überhaupt nicht in den Griff.

Torschützen für den EHC: 3x Lukas Fricke, Maximus Ristock

 

Spiel um dem 3. Platz EHC – ES Weißwasser 8:2 (5:0/3:2)

Durch die Niederlage im Halbfinale wartete im „Kleinen Finale“ wiederum der Gastgeber aus Weißwasser, der im Halbfinale den „Weißen Tigern“ aus Liberec unterlegen war. Die Fans waren gespannt, denn aus der Kabine hatte man gehört, dass die Kids wegen der Niederlage gegen die Eisbären verständlicher Weise gefrustet waren.

Aber Trainer und Betreuer hatten ganze Arbeit geleistet: der anfängliche Frust wurde in positive Energie umgewandelt: in der erneuten Auflage des Aufeinandertreffens dominierten von Anfang an im -aus Wolfsburger Sicht- besten Spiel des Turniers die schwarz-orangen Cracks. Diesmal war es, ganz im Gegensatz zum Gruppenspiel, ein sehr einseitiges Spiel gegen die Oberlausitzer, die keinerlei Chance auf den Sieg hatten. Das erste Tor für Weißwasser war das 6:1 in der 20. Spielminute. Anders lief es hier bei Leon Finke: er schaffte das Kunststück, vier Tore in einem Spiel zu erzielen.

Mit 8:2 in der Endabrechnung war der Frust aus dem Spiel gegen Berlin abgearbeitet. Neben den Wolfsburger Anhängern wurden die Bambini übrigens lautstark von der Mannschaft aus Crimmitschau unterstützt, wofür wir uns bei den Eispiraten herzlich bedanken möchten. Ex-Eispirat und heutiger EHC Nachwuchstrainer Andreas Henkel wir sich freuen, dies zu hören.

Torschützen für den EHC: 4x Leon Finke, 2x Lukas Fricke, Alexander Lindner, Maximus Ristock

 

Abschließend

Zum besten Spieler beim EHC wählte die Jury in Weißwasser Lukas Fricke, der bei dem Turnier einer wahren Tormaschine glich und die Gegner im wahrsten und übertragenen Sinne reihenweise schwindelig spielte.

 

Das Tor des Tages erzielte Maximus Ristock, der im Slot vor dem Tor stehend einen Schuss von Lukas Fricke volley, in der Luft, unhaltbar für den Dresdner Torwart abfälschte.

 

Pechvogel der Wolfsburger war in diesem Turnier Iven Tölg, der wieder stark spielte, aber dessen Schüsse diesmal regelmäßig von Latte oder Pfosten mit einem lauten "Pling" gestoppt wurden.

 

Tormann Mertin Wilke ließ sich die anfängliche Aufregung auf dem Eis nicht anmerken, fand mit zunehmender Turnierdauer noch besser ins Spiel. Gerade in den letzten beiden Spielen gab er seiner Mannschaft mit einigen starken Saves viel Sicherheit und wurde so nach den Spielen zum gefeierten Mittelpunkt.

 

Fazit: Weißwasser ist eine Reise wert. Nette Menschen, eine perfekte Organisation, ein Schmuckkästchen als Stadion, starke Gegner und tolle Spiele. Hier kann man nur hoffen, dass der EHC bei nächster Gelegenheit wieder auf der Gästeliste zu finden ist.

Saison 2014/2015 Hinrunde

  04.10.
07:00
11.10.
07:00
09.11.
07:30
15.11.
12:30
23.11.
11:00
07.12.
12:00
Hannover
Pferdet.
Hamburg
Farmsen
Hamburg
Stellingen
Bremen Wolfsburg Mellend.
EHC -
Crocodiles HH A
  3:0   6:1 7:1 5:1
EHC -
HSV Yng Freezers A
  1:2 0:2   2:4  
EHC -
Molot EC HH A
5:1 1:0   4:1   1:1
EHC -
Pinguins Brhvn A
5:0   1:9 3:1   6:6
EHC -
EN Hannover A
  1:1   2:3 4:2 5:1
EHC -
EN Hannover B
5:0 2:0 2:1   4:0  
EHC-
Wedemark Scorpions
14:0   4:0   5:1 4:0
EHC -
Weserstars Bremen
10:0   7:0 11:0    

23.11.2014 Heimturnier in der EisArena

Maximus Ristok mit vollem Einsatz Maximus Ristok mit vollem Einsatz

Um 11 Uhr gab es den An-Bully in der heimischen EisArena. Gecoacht wurden die Young Grizzly diesmal von Andreas Henkel.

Auch Andreas konnte, wie letzte Woche Andrej Schuster, fast auf die stärkste Formation zurückgreifen. Um auch den Spielern der jüngeren Jahrgänge wieder Eiszeit zu geben, trat der EHC mit 13 Feldspielern an. So waren neben den acht 2005er Feldspielern wieder drei Spieler vom Jahrgang 2007 dabei, ergänzt um zwei Akteure aus dem Jahrgang 2006.

 

Gleich im ersten Spiel ging es gegen die B Mannschaft des „Eishockey Nachwuchs Hannover“ (SG Indians/ Langenhagen). Hier gab es im Wesentlichen ein Spiel auf ein Tor, nämlich das des ENH. Neben vier Toren für die Young Grizzly musste noch einmal der Pfosten für den ENH retten. Nachdem zwischenzeitlich sich fast alle Mann vor dem Tor des ENH versammelt hatten, kam es im Spielverlauf zu zwei Breakaways, die Tormann Mertin Wilke aber souverän entschärfen konnte. So stand es am Ende 4:0 für den EHC Wolfsburg, was gleichzeitig den 11. Shutout der Saison für Mertin Wilke bedeutete.

Torschützen für Wolfsburg: Lukas Fricke, Iven Tölg, Maximus Ristok, Felix Faupel

 

Als nächstes kam es zur Begegnung mit den Wedemark Scorpions. Hier waren die „Scorps“ zu Spielbeginn deutlich wacher, als die Young Grizzly, was im 0:1 aus Wolfsburger Sicht mündete. Manchmal ist ein Rückstand ja der beste Ansporn, sodass sich in der Folge wieder ein Spiel auf ein Tor, diesmal das der Scorpions entwickelte. Dadurch gelangen dem EHC dann fünf Tore, die weiteren Angriffe der Gäste aus der Wedemark konnte Verteidigung und Tormann souverän eindämmen. Endstand Wolfsburg 5 Wedemark 1.

Torschützen für Wolfsburg: Sören Meyer, Felix Faupel (2), Leon Finke, Lukas Fricke

 

Im letzten Spiel vor der Pause warteten die Crocodiles aus Hamburg auf die Grizzly-Bärchen. Im Spiel der Raubtiere konnten sich die Wolfsburger gegen das immer tapfer kämpfende Team aus HH-Farmsen klar durchsetzen. Hier machte sich bemerkbar, dass unsere Gäste aus Hamburg auch nur mit fünf Spielern des Jahrgangs 2005 angetreten waren und der Rest der Krokodile sich aus den Jahrgängen 2006 und 2007 zusammensetzte. Am Ende stand so ein 7:1 für Wolfsburg.

Torschützen für Wolfsburg: Simon Sadowski, Iven Tölg (3), Sören Meyer (2), Leon Finke

 

Nach der Pause warteten die erwarteten „Klopfer“. Zunächst ging es gegen die HSV Young Freezers. Es war ein Spiel, wie es diese Saison schon zwei weitere zwischen beiden Mannschaften gab – ein spannendes Spiel mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe und der HSV gewinnt – in diesem Fall mit 4:2. Aber irgendwann wird es diese Saison wohl auch gegen die Hamburger noch mit einem Sieg klappen.

Torschützen für Wolfsburg: Simon Sadowski, Alexander Lindner

 

Im letzten Spiel kreuzten die Young Grizzly noch die Schläger mit der A Mannschaft vom „Eishockey Nachwuchs Hannover“. Ein Spiel, welches vom Niveau ähnlich war, wie das gegen die Young Freezers. Spannend, mit viel Kampf und mit schönen Spielzügen sowie vielen Torschüssen auf beiden Seiten. Anders als gegen die Young Freezers gelang es hier aber den Young Grizzly besser, die Spieler vom ECN vom eigenen Gehäuse fern zu halten. Die Belohnung war ein 4:2 Sieg zum versöhnlichen Abschluss des Turniers.

Torschützen für Wolfsburg: Sören Meyer, Leon Finke (2), Maximus Ristok

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Jan-Felix Faupel, Leon Finke, Lukas Fricke, Edgar Gottfried, Niklas Horneffer, Nikita Knaus, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Iven Tölg, Bent Wedel, Mertin Wilke (Tor)

15.11.2014 EHC zu Gast bei den Weserstars Bremen

Zur humanen Uhrzeit von 12:30 war in Bremen der Turnierstart. Somit war das erste Mal diese Saison eine vom Start weg komplett wache Wolfsburger Mannschaft auf dem Eis.

Andrej Schuster war als Trainer mit in die Weserstadt gereist und brachte bei seiner ersten Bambini-Turnier-Visite auch gleich frischen Wind in das etablierte Line-Up. Im Gegensatz zu den letzten Turnieren spielten die Young Grizzly dieses Turnier annähernd in Bestbesetzung - da waren die Erwartungen auf und neben dem Eis hoch. 

 

Wach, durch den Trainer hoch motiviert und nahe Bestbesetzung - da konnten dem Betrachter die gastgebenden Weserstars im ersten Spiel des Turniers nur leid tun. Mit 11:0 gab es für Tormann Mertin Wilke nicht nur einen "Donut", sondern auch ein auch in der Höhe verdientes Ergebnis, welches für die nachfolgenden Spiele motivieren sollte.

 

Als nächste Mannschaft durften sich unsere Kufen-Cracks mit dem "Hammer" (Molot) aus Hamburg messen. Nachdem die Hamburger ihr bekannt körperbetontes Spiel von der souverän leitenden Schiedsrichterin untersagt bekamen, stand es aus Wolfsburger Sicht 0:1. Gleich zu Beginn des Spiels schlief die Wolfsburger Defensive oder war gedanklich noch bei den Weserstars. Tor und körperbetontes Spiel waren für die Young Grizzly jedenfalls der nötige "Aufwecker", um auch wieder richtig mitzuspielen. Ab diesem Zeitpunkt (4./5. Minute) dominierten auch dieses Spiel wieder zunehmend die Jungs in orange. Mit dem Endstand von 4:1 war Molot noch gut bedient.

 

Die Crocodiles aus Hamburg waren der nächste Test für den Wolfsburger EHC. Auch hier ließen die Young Grizzly nichts anbrennen, schalteten allerdings im letzten Spiel vor der Pause schon teilweise einen Gang runter. Die daraus resultierende Geschwindigkeit reichte allerdings noch immer für einen deutlichen 6:1 Sieg.

 

Nach der Pause ging es gegen die Pinguins aus Bremerhaven, mit denen einige Young Grizzlys aus der letzten Woche, wo es einen klaren Sieg für die Pinguins gegeben hatte, noch eine Rechnung offen hatten. So ging es sehr konzentriert zur Sache. In einem spannenden Spiel konnten sich die Wolfsburger-Jungs leichte Vorteile erspielen, was zu einem leistungsgerechten 3:1 Sieg führte.

 

Zum Schluss des Turniers warteten die Spieler der ersten Mannschaft der Spielgemeinschaft Hannover Indians/ Langenhagen Jets (gemeinsam "Eishockeynachwuchs Hannover") auf unsere Grizzlys. Es gab ein hochklassiges und ungeheuer spannendes Spiel, in dem die Grizzlys zwei Tore erzielten und danach noch mit zwei Pfosten- und einem Lattentreffer am dritten kratzten. Das erlösende Tor wollte allerdings nicht fallen und wie es so oft im Eishockey ist: nutzt man die eigenen Chancen nicht, wendet sich das Glück gegen die eigene Mannschaft, sodass Hannover zum 2:2 ausgleichen konnte. Durch den verspielten Vorsprung und ggf. auch langsam durch die Müdigkeit des letzten Spiels fehlte den Spielern des EHC letztlich die nötige Konzentration und das Momentum wechselte zu den Hannoveranern, die schließlich noch das 3:2 erzielen konnten.

 

Dennoch zog Trainer Andrej Schuster ein positives Fazit des Turniers - durchweg sehr gut gespielt und nur ein Spiel nicht gewonnen. Und auch das verlorene Spiel war äußerst knapp. Die Hannoveraner sieht man in einer Woche, beim Heimturnier in der EisArena, bereits wieder - ggf. klappt die Revanche dann ja ähnlich gut, wie dieses Turnier mit den Pinguinen.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Jan-Felix Faupel, Lukas Fricke, Theo Kottmeyer, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Paul Renner, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Adrian Schade, Iven Tölg, Bent Wedel, Mertin Wilke (Tor)

09.11.2014 EHC zu Gast bei den HSV Young Freezers

Um 7:30 war An-Bully beim Frischluft-Turnier auf der Zelt-Eisbahn in Hamburg-Stellingen beim HSV.

 

Die Herbstferien und eine Krankheitswelle bei den parallel in Wolfsburg spielenden U12 Kleinschülern des EHC hatten dafür gesorgt, dass die Bambini mit einem größeren Spielerkontingent die Kleinschüler unterstützen durften.

 

Dieser Umstand bedeutete andersherum allerdings auch, dass der EHC nach Hamburg wieder eher mit einem Perspektiv-Team (nur 5 Spieler des Jahrgangs 2005) als mit der Stammbesetzung aufbrach.

 

Gleich im ersten Spiel ging es gegen die gastgebenden HSV-Bambini und trotz (oder wegen?) des Freiluft-Sauerstoff-Schocks blieben die Schwarz-Orangen eher etwas müde zu Beginn und hatten den starken Freezern zeitweise wenig Konstruktives entgegenzusetzen. 0:2 hieß es nach dem Schlusspfiff aus Wolfsburger Sicht.

 

Im nächsten Spiel kreuzten die Grizzlies die Schläger mit den Weserstars aus Bremen. Gespielt wurde auf großen Tore, was den überlegenen Wolfsburgern einen klaren 7:0 Sieg ermöglichte.

 

Auch das Spiel gegen die Pinguine aus Bremerhaven wurde auf die großen Tore gespielt. Nachdem das erste Aufeinandertreffen beider Teams in Hannover noch souverän vom EHC gewonnen werden konnte, war dieses Mal für die Young Grizzlies nichts zu holen. Bremerhaven war körperlich und spielerisch einfach überlegen und gewann verdient mit 9:1.

 

In der Pause galt es also für Trainer Roland Flöss und das Betreuerteam, eine gewisse Frustration aus den Köpfen der Kids zu bekommen. Scheinbar wurden die richtigen Worte gefunden, denn nach der Pause wurde nur noch gewonnen.

 

Gegen die Wedemark Scorpions, mit denen auch die Kabine geteilt wurde, gab es einen klaren 4:0 Erfolg (wieder auf kleine Tore spielend), der auch gut hätte höher ausfallen können.

 

Gegen das B-Team des "Eishockeynachwuchs Hannover", der Spielgemeinschaft aus den Hannover Indians und Langenhagen, gab es ein eng umkämpftes 2:1 und damit den für die Moral wichtigen Sieg zum Ende des Turniers.

 

Als Fazit des Turniers konnten die Schlachtenbummler des EHC die Erkenntnis mitnehmen, dass sich die Grizzlies auch ohne alle Leistungsträger und mit vielen jungen Spielern sehr achtbar aus der Affäre ziehen können. Nicht die schlechteste Ausgangslage für die nächsten Turniere.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Riccardo Cocina, Jan-Felix Faupel, Edgar Gottfried, Niklas Horneffer, Theo Kottmeyer, Risko Kovarik, Alexander Lindner, Sören Meyer, Paul Renner, Simon Sadowski, Adrian Schade, Mertin Wilke (Tor)

11.10.2014 EHC zu Gast bei den Crocodiles Hamburg

Das zweite Turnier für die EHC Bambini bedeutete wiederum wenig Schlaf für Akteure und Schlachtenbummler. Um 7 Uhr war An-Bully in Farmsen bei den Crocodiles Hamburg, ein Turnier was bei den Begleitern wegen der ausgesprochenen Gastfreundschaft der Crocos trotz Entfernung und Uhrzeit sehr beliebt ist. 

Gemessen wurde sich mit der A und B Mannschaft der SG Hannover Indians/ Langenhagen, Molot Hamburg, HSV Young Freezers sowie den gastgebenden Crocos.

 

Die Young Grizzly traten mit 13 Feldspielern + Torhüter in Hamburg an, wobei Trainer Igor Proskuryakov die dritte Reihe überwiegend aus Perspektivspielern des Jahrgangs 2007 zusammenstellte und diesen Turnierpraxis gegen starke Gegner ermöglichte. Das war mutig, da andere Teams wieder eher auf Siege aus waren und lediglich mit zwei Reihen und den jeweils besten und ältesten Akteuren antraten.

 

Allerdings zahlten die Spieler der 3. Reihe ihrem Trainer das Vertrauen mit einer unglaublichen Leistung zurück. Spielerische Defizite wurden mit großem Einsatz wett gemacht, sodass die Young Grizzly auch in diesem Turnier wiederum kaum Treffer kassierten. Einen guten Teil zur gegnerischen Torflaute trug auch der erneut glänzend aufgelegte Mertin Wilke im Tor des EHC bei.

 

In der Offensive mussten sich die Bambini mit acht Toren und einem guten halben Dutzend Alu-Treffern zufrieden geben. Das lag nicht etwa am mangelnden Offensivdrang der vom Trainer glänzend eingestellten schwarz-orangen Akteure, sondern eher an den stark verteidigenden Gegnern.

Einen offenen Schlagabtausch gab es im spannenden letzten Spiel gegen die HSV Young Freezers - beide Mannschaften spielten mit offenem Visier und auf Augenhöhe. Allerdings spielte der HSV mit nur zwei erfahrenen Reihen, was letztendlich den knappen Sieg für die Hansestädter begünstigte.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Riccardo Cocina, Jan-Felix Faupel, Leon Finke, Lukas Fricke, Jamie Gorski, Edgar Gottfried, Nikita Knaus, Theo Kottmeyer, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Maximus Ristok, Adrian Schade, Iven Tölg, Mertin Wilke (Tor)

04.10.2014 EHC zu Gast bei der SG Hannover Indians/ Langenhagen (B)

Zum Saisonauftakt trat der EHC beim Turnier am Pferdeturm zum Wettstreit mit dem Gastgeber, der SG Hannover Indians/ Langenhagen, und den Teams Molot Hamburg (A), Pinguins Bremerhaven (A), Wedemark Scorpions und den Weserstars Bremen an.

 

Bei dem Turnier zeigten sich alle schwarz-orangen Akteure in erfreulicher Frühform - mit drei kompletten Reihen und einem Torhüter angetreten, spielten die Young Grizzly die Konkurrenz aus dem Norden gehörig schwindelig und regelmäßig vor dem gegnerischen Tor fest. Alle Spieler zeigten sich bestens aufgelegt, was die Bilanz von 5:0 Siegen und 39:1 Toren deutlich unterstreicht. Torhüter Mertin Wilke durfte sich über die ersten vier Saison-Shutouts freuen.

 

Für den EHC gingen auf das Eis: Jan-Felix Faupel, Leon Finke, Lukas Fricke, Jamie Gorski, Edgar Gottfried, Nikita Knaus, Tom Kreisbeck, Alexander Lindner, Sören Meyer, Maximus Ristok, Simon Sadowski, Iven Tölg, Mertin Wilke (Tor)

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